Terrassenbau

Terrassen, planen, bauen und Dielen verarbeiten.

Untergrund:

Sorgen Sie für einen tragfähigen und stabilen Untergrund. Um zu vermeiden, das später Unkraut durchwächst, empfehlen wir die Verwendung von schwarzem Vlies. Das Vlies können Sie zum Schutz vor UV-Strahlung noch mit einer dünnen Schicht Sand bedecken. Ideal eignen sich Gehwegplatten als Punktfundamente. Bei sehr niedrigen Aufbauhöhen (bereits gepflasterte Terrasse) eignet sich eine spezielle Unterkonstruktikon aus Aluminium + Granulatunterlage. Die Aufbauhöhe beträgt nur 23 mm. ISOSTEP, 23 x 40 mm / 1,80 m lang. Diese Unterkonstruktion eignet sich gut für Dachterrassen.

Terrassenlager:

Mit Systemfundamentsteinen können Sie professionell große Höhen überbrücken. Auf Dachterrassen verwenden Sie dazu bitte Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind deutlich leichter. Einbetonierte H-Anker oder U-Eisen werde verwendet, wenn die Unterkonstruktion weit übersteht. Z.B. bei Teichstegen. Durch den Einsatz von Bohlen, können große  Niveauunterschiede überbrückt werden.

Abstände der Fundamente:

Achten Sie auf die richtigen Achsabstände der Fundamente in Längsrichtung. Diese sind abhängig von der Stärke Ihrer Unterkonstruktionund der zu erwartenden Belastung. Für eine normale Beanspruchung haben sich folgende Abstände bewährt:

 Unterkonstruktion Fundamentabstand

  • 40 x 60 mm Hartholz = Fundament 50 cm
  • 45 x 70 mm Hartholz = Fundament 50 cm
  • 60 x 60 mm Hartholz = Fundament 100 cm
  • 90 x 90 mm Hartholz = Fundament 150 cm
  • 40 x 70 mm Nadelholz = Fundament 40 cm
  • 90 x 90 mm Nadelholz = Fundament 100 cm

 Die Abstände der Reihen zueinander, werden bestimmt durch die Stärke der Dielen.

 Brettstärke / Auflagenabstand

  • 21 x 145 mm maximal 40 cm
  • 25 x 145 mm maximal 50 cm
  • 28 x 145 mm maximal 60 cm
  • 35 x 145 mm maximal 100 cm
  • 45 x 145 mm maximal 150 cm

Gefälle der Terrasse ca. 1%.

 

Unterkonstruktion:

Auf die vorbereiteten Punktfundamente wird die Unterkonstruktion aufgelegt. Die Unterkonstruktion kann flach oder hochkant gelegt werden. Zwischen dem Punktfundament und der Unterkonstruktion wird ein Granulatpad, oder andere, nicht kapillare Materialien gelegt. Das minimiert die Bildung von Staunässe. Insbesondere bei Nadelhölzern ist das wichtig. Die Unterkonstruktion wird mit einer Mauerschraube an zwei bis drei Punkten am Fundament befestigt. Das begrenzt einen möglichen Verzug und den dadurch möglichen späteren Überstand von zwei benachbarten Deckdielen Statt der Mauerschraube können Sie auch Winkel verwenden. Die Granulatpads schützen vor Staunässe und eigenen sich zur Nivellierung vom Gefälle. Padstärken: 3, 8 und 20 mm. Sie können zwei bis drei Pads übereinander legen und Unebenheiten ausgleichen. 

 Befestigung der Unterkonstruktion:

Zur Befestigung am Punktfundament wird die Unterkonstruktion durchbohrt. Danach wird in das Fundament ein Loch von ca. 2 cm Tiefe gebohrt. Bohrer 6,5 mm. Die Mauerschraube in der Größe 7.5 mm wird eingedreht. Die Schraube ist selbstschneidend, so dass Sie keinen Dübel für das Fundament braucht.

 Dachterrassen:

Bei Dachterrassen kann die Unterkonstruktion oft nicht auf dem Boden befestigt werden. Um die Unterkonstruktion verwindungssteif zu bauen, müssen die einzelnen Reihen untereinander durch Querhölzer verbunden werden. Das ganze im rechten Winkel und in den einzelnen Längsreihen versetzt, so dass ein Gitterrahmen entsteht. Abstand der Querverbindungen ca. 1,50 m. Das Gefälle und der Höhenausgleich wird durch Granulatpads oder Terrassenlager aus Stahl oder Kunststoff erreicht. Zubehör wie: Bohrer, Mauerschrauben und Granulatpads halten wir für Sie vorrätig. Nivellierfüße in Kunststoff und Stahl, erhalten Sie bei uns in verschiedenen Ausführungen und Höhen.

Konstruktiver Holzschutz:

Bei der Verarbeitung von Lärche und Douglasie wird die Unterkonstruktion und die Terrassendielen einmal farblos imprägniert. Das schützt vor Schimmel, Fäule, Insekten und verlängert die Nutzungsdauer der Terrasse. Eiche muss ebenfalls mit einem Bläuesperrgrund behandelt werden. Bei trop. Hartholz und Robinie ist eine Imprägnierung nicht erforderlich, sofern die Unterkonstruktion aus dauerhaftem Holz gebaut ist z.B.: Bongossi, Bangkirai oder Robinie. Der Terrafux Abstandshalter wird zwischen der Deckdiele und der Unterkonstruktion dauerhaft verbaut. Damit wird für eine Hinterlüftung der Dielen gesorgt.Das minimiert:

  • - Staunässe und somit Faulstellen zwischen Dielen und Unterkonstruktion
  • - Die Rissbildung wird minimiert
  • - Das Aufschüsseln der Brettseiten wird minimiert
  • - Die richtige Dehnungsfuge zwischen den Brettern wird vorgegeben, ca. 4 - 7 mm.

Im Randbereich der Konstruktion dürfen die Dielen über das letzte Auflager maximal 6 cm überstehen. Damit wird ein Verwerfen der Brettenden in engen Grenzen gehalten. Bei baulich bedingten, größeren Überständen, schafft ein unterseitig angebrachtes Blindholz eine bessere Fixierung. Krümmungen können mit einem einfachen Spanngurt gerade gezogen werden.

Verdeckte Befestigung:

Bei einigen Holzarten können die Deckdielen verdeckt befestigt werden. D. h.: Sie können oben kein Schraubenbild erkennen. Dazu sind jedoch nicht alle Holzarten geeignet. Geeignet sind dazu Holzarten mit wenig Schwund- u. Quellverhalten, z.B.: Robinie, Red-Balau, Iroko, Ipe, Danta,  Douglasie, Sibirische Lärche. Außerdem müssen die Dielen auf jeden Fall vorher getrocknet sein. Restfeuchte ca. 18-20%. Die verdeckte Befestigung mit der DNS-Verlegeklammer spart außerdem:

  • - Den Einsatz vom Terrafux
  • - Das vorbohren für die Schrauben
  • - Das Ausfluchten der Schraubenlöcher
  • - Viel Arbeitszeit

Obendrein erhalten Sie ein schöne schraubenlose Optik. Das ist bei Dielen mit glatter Oberfläche das i-Tüpfelchen. Sie erhalten bei uns farblose Imprägnierung, sowie Holzlasur und Holzöl. Die Bohr- u. Abstandsschablone ist Lagerware. Terrafix, Verlegegurte und die DNS-Verlegeklammer für eine schraubenlose Optik wird von uns ständig bevorratet. DNS-Klammer

 

Sichtverschraubung:

Die Schrauben sollten immer aus Edelstahl sein um Verfärbungen zu vermeiden.Zwei Schrauben je Befestigungspunkt. Der Abstand der Schrauben zur Brettseite darf 2,5 cm nicht überschreiten. Die Schraubenlöcher sind immer vorzubohren. 4-4,5 mm Bohrer für 5 mm starke Schrauben. Die Schraubenlänge muss das ca. 2 - 2,5 fache der Brettstärke haben. Die Unterkonstruktion ist ebenfalls vorzubohren. Der Senker verhindert, dass sich beim Eindrehen der Schraube Splitter um den Schraubenkopf bilden. Die Schrauben werden ca. 1 mm tief im Holz versenkt. Bei Dielen mit einer groben Riffelung ( 7 Nuten) kann entweder in der ersten und siebten Rille oder auf den darauf folgenden Steg geschraubt werden. Schwere Konstruktionen wie z.B. 40 x 190 mm starkes Hartholz wird mit 8 x 80 mm Edelstahlschrauben befestigt.

Längsstöße:

Wenn Sie die Längen auf der Fläche stoßen,dann immer auf der Unterkonstruktion. Die Stoßfuge wird immer im Wechsel gelegt. Die Brettenden werden rechtwinklig gekappt. Zwischen den beiden Brettenden am Stoß bleibt ein Spalt von ca. 3 mm (Zollstockstärke). So kann Wasser schnell ablaufen. Die Brettenden, schmale Seiten, sollten Sie mit einem Hobel fasen. Damit werden Höhenunterschiede ausgeglichen und es entstehen keine Stolperkanten. Wenn die Fläche fertig verlegt ist, wird der Rand gerade geschnitten. Bei Hartholz wird an den Schnittkanten Stirnholzwachs aufgetragen, um Endrissen bestmöglich vorzubeugen. Verdeckt verlegt. Im Wechsel gestoßen.

Oberflächenbehandlung:

Reinigen Sie die Oberfläche vor dem Anstrich. Es eignen sich nicht schichtbildende Anstriche auf Ölbasis. Diese Farben reduzieren die Feuchtigkeitsaufnahme und damit das Quellund Schwundverhalten der Dielen. Die Öle schützen das Holz vor Vergrauung und vor einem tieferen Eindringen von Verschmutzungen Je nach persönlichem Geschmack, können Sie dauerhafte Hölzer wie Bangkirai, Bongossi, Robinie auch ohne Pflege vergrauen lassen. Spezielle Entgrauer hellen die Oberfläche auf, z.B. für eine neue Ölbehandlung. Diese Tipps geben einen unvollständigen Anhalt der Verlegung wieder. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Individuelle Lösungen müssen abgestimmt werden.

 

Terrassen, planen, bauen und Dielen verarbeiten. Untergrund: Sorgen Sie für einen tragfähigen und stabilen Untergrund. Um zu vermeiden, das später Unkraut durchwächst, empfehlen wir die... mehr erfahren »
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Terrassen, planen, bauen und Dielen verarbeiten.

Untergrund:

Sorgen Sie für einen tragfähigen und stabilen Untergrund. Um zu vermeiden, das später Unkraut durchwächst, empfehlen wir die Verwendung von schwarzem Vlies. Das Vlies können Sie zum Schutz vor UV-Strahlung noch mit einer dünnen Schicht Sand bedecken. Ideal eignen sich Gehwegplatten als Punktfundamente. Bei sehr niedrigen Aufbauhöhen (bereits gepflasterte Terrasse) eignet sich eine spezielle Unterkonstruktikon aus Aluminium + Granulatunterlage. Die Aufbauhöhe beträgt nur 23 mm. ISOSTEP, 23 x 40 mm / 1,80 m lang. Diese Unterkonstruktion eignet sich gut für Dachterrassen.

Terrassenlager:

Mit Systemfundamentsteinen können Sie professionell große Höhen überbrücken. Auf Dachterrassen verwenden Sie dazu bitte Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind deutlich leichter. Einbetonierte H-Anker oder U-Eisen werde verwendet, wenn die Unterkonstruktion weit übersteht. Z.B. bei Teichstegen. Durch den Einsatz von Bohlen, können große  Niveauunterschiede überbrückt werden.

Abstände der Fundamente:

Achten Sie auf die richtigen Achsabstände der Fundamente in Längsrichtung. Diese sind abhängig von der Stärke Ihrer Unterkonstruktionund der zu erwartenden Belastung. Für eine normale Beanspruchung haben sich folgende Abstände bewährt:

 Unterkonstruktion Fundamentabstand

  • 40 x 60 mm Hartholz = Fundament 50 cm
  • 45 x 70 mm Hartholz = Fundament 50 cm
  • 60 x 60 mm Hartholz = Fundament 100 cm
  • 90 x 90 mm Hartholz = Fundament 150 cm
  • 40 x 70 mm Nadelholz = Fundament 40 cm
  • 90 x 90 mm Nadelholz = Fundament 100 cm

 Die Abstände der Reihen zueinander, werden bestimmt durch die Stärke der Dielen.

 Brettstärke / Auflagenabstand

  • 21 x 145 mm maximal 40 cm
  • 25 x 145 mm maximal 50 cm
  • 28 x 145 mm maximal 60 cm
  • 35 x 145 mm maximal 100 cm
  • 45 x 145 mm maximal 150 cm

Gefälle der Terrasse ca. 1%.

 

Unterkonstruktion:

Auf die vorbereiteten Punktfundamente wird die Unterkonstruktion aufgelegt. Die Unterkonstruktion kann flach oder hochkant gelegt werden. Zwischen dem Punktfundament und der Unterkonstruktion wird ein Granulatpad, oder andere, nicht kapillare Materialien gelegt. Das minimiert die Bildung von Staunässe. Insbesondere bei Nadelhölzern ist das wichtig. Die Unterkonstruktion wird mit einer Mauerschraube an zwei bis drei Punkten am Fundament befestigt. Das begrenzt einen möglichen Verzug und den dadurch möglichen späteren Überstand von zwei benachbarten Deckdielen Statt der Mauerschraube können Sie auch Winkel verwenden. Die Granulatpads schützen vor Staunässe und eigenen sich zur Nivellierung vom Gefälle. Padstärken: 3, 8 und 20 mm. Sie können zwei bis drei Pads übereinander legen und Unebenheiten ausgleichen. 

 Befestigung der Unterkonstruktion:

Zur Befestigung am Punktfundament wird die Unterkonstruktion durchbohrt. Danach wird in das Fundament ein Loch von ca. 2 cm Tiefe gebohrt. Bohrer 6,5 mm. Die Mauerschraube in der Größe 7.5 mm wird eingedreht. Die Schraube ist selbstschneidend, so dass Sie keinen Dübel für das Fundament braucht.

 Dachterrassen:

Bei Dachterrassen kann die Unterkonstruktion oft nicht auf dem Boden befestigt werden. Um die Unterkonstruktion verwindungssteif zu bauen, müssen die einzelnen Reihen untereinander durch Querhölzer verbunden werden. Das ganze im rechten Winkel und in den einzelnen Längsreihen versetzt, so dass ein Gitterrahmen entsteht. Abstand der Querverbindungen ca. 1,50 m. Das Gefälle und der Höhenausgleich wird durch Granulatpads oder Terrassenlager aus Stahl oder Kunststoff erreicht. Zubehör wie: Bohrer, Mauerschrauben und Granulatpads halten wir für Sie vorrätig. Nivellierfüße in Kunststoff und Stahl, erhalten Sie bei uns in verschiedenen Ausführungen und Höhen.

Konstruktiver Holzschutz:

Bei der Verarbeitung von Lärche und Douglasie wird die Unterkonstruktion und die Terrassendielen einmal farblos imprägniert. Das schützt vor Schimmel, Fäule, Insekten und verlängert die Nutzungsdauer der Terrasse. Eiche muss ebenfalls mit einem Bläuesperrgrund behandelt werden. Bei trop. Hartholz und Robinie ist eine Imprägnierung nicht erforderlich, sofern die Unterkonstruktion aus dauerhaftem Holz gebaut ist z.B.: Bongossi, Bangkirai oder Robinie. Der Terrafux Abstandshalter wird zwischen der Deckdiele und der Unterkonstruktion dauerhaft verbaut. Damit wird für eine Hinterlüftung der Dielen gesorgt.Das minimiert:

  • - Staunässe und somit Faulstellen zwischen Dielen und Unterkonstruktion
  • - Die Rissbildung wird minimiert
  • - Das Aufschüsseln der Brettseiten wird minimiert
  • - Die richtige Dehnungsfuge zwischen den Brettern wird vorgegeben, ca. 4 - 7 mm.

Im Randbereich der Konstruktion dürfen die Dielen über das letzte Auflager maximal 6 cm überstehen. Damit wird ein Verwerfen der Brettenden in engen Grenzen gehalten. Bei baulich bedingten, größeren Überständen, schafft ein unterseitig angebrachtes Blindholz eine bessere Fixierung. Krümmungen können mit einem einfachen Spanngurt gerade gezogen werden.

Verdeckte Befestigung:

Bei einigen Holzarten können die Deckdielen verdeckt befestigt werden. D. h.: Sie können oben kein Schraubenbild erkennen. Dazu sind jedoch nicht alle Holzarten geeignet. Geeignet sind dazu Holzarten mit wenig Schwund- u. Quellverhalten, z.B.: Robinie, Red-Balau, Iroko, Ipe, Danta,  Douglasie, Sibirische Lärche. Außerdem müssen die Dielen auf jeden Fall vorher getrocknet sein. Restfeuchte ca. 18-20%. Die verdeckte Befestigung mit der DNS-Verlegeklammer spart außerdem:

  • - Den Einsatz vom Terrafux
  • - Das vorbohren für die Schrauben
  • - Das Ausfluchten der Schraubenlöcher
  • - Viel Arbeitszeit

Obendrein erhalten Sie ein schöne schraubenlose Optik. Das ist bei Dielen mit glatter Oberfläche das i-Tüpfelchen. Sie erhalten bei uns farblose Imprägnierung, sowie Holzlasur und Holzöl. Die Bohr- u. Abstandsschablone ist Lagerware. Terrafix, Verlegegurte und die DNS-Verlegeklammer für eine schraubenlose Optik wird von uns ständig bevorratet. DNS-Klammer

 

Sichtverschraubung:

Die Schrauben sollten immer aus Edelstahl sein um Verfärbungen zu vermeiden.Zwei Schrauben je Befestigungspunkt. Der Abstand der Schrauben zur Brettseite darf 2,5 cm nicht überschreiten. Die Schraubenlöcher sind immer vorzubohren. 4-4,5 mm Bohrer für 5 mm starke Schrauben. Die Schraubenlänge muss das ca. 2 - 2,5 fache der Brettstärke haben. Die Unterkonstruktion ist ebenfalls vorzubohren. Der Senker verhindert, dass sich beim Eindrehen der Schraube Splitter um den Schraubenkopf bilden. Die Schrauben werden ca. 1 mm tief im Holz versenkt. Bei Dielen mit einer groben Riffelung ( 7 Nuten) kann entweder in der ersten und siebten Rille oder auf den darauf folgenden Steg geschraubt werden. Schwere Konstruktionen wie z.B. 40 x 190 mm starkes Hartholz wird mit 8 x 80 mm Edelstahlschrauben befestigt.

Längsstöße:

Wenn Sie die Längen auf der Fläche stoßen,dann immer auf der Unterkonstruktion. Die Stoßfuge wird immer im Wechsel gelegt. Die Brettenden werden rechtwinklig gekappt. Zwischen den beiden Brettenden am Stoß bleibt ein Spalt von ca. 3 mm (Zollstockstärke). So kann Wasser schnell ablaufen. Die Brettenden, schmale Seiten, sollten Sie mit einem Hobel fasen. Damit werden Höhenunterschiede ausgeglichen und es entstehen keine Stolperkanten. Wenn die Fläche fertig verlegt ist, wird der Rand gerade geschnitten. Bei Hartholz wird an den Schnittkanten Stirnholzwachs aufgetragen, um Endrissen bestmöglich vorzubeugen. Verdeckt verlegt. Im Wechsel gestoßen.

Oberflächenbehandlung:

Reinigen Sie die Oberfläche vor dem Anstrich. Es eignen sich nicht schichtbildende Anstriche auf Ölbasis. Diese Farben reduzieren die Feuchtigkeitsaufnahme und damit das Quellund Schwundverhalten der Dielen. Die Öle schützen das Holz vor Vergrauung und vor einem tieferen Eindringen von Verschmutzungen Je nach persönlichem Geschmack, können Sie dauerhafte Hölzer wie Bangkirai, Bongossi, Robinie auch ohne Pflege vergrauen lassen. Spezielle Entgrauer hellen die Oberfläche auf, z.B. für eine neue Ölbehandlung. Diese Tipps geben einen unvollständigen Anhalt der Verlegung wieder. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Individuelle Lösungen müssen abgestimmt werden.

 

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